Namenstafel für das Humboldt-Schloss in Burgörner - Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung e.V.

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Namenstafel für das Humboldt-Schloss in Burgörner

Es war der Humboldt-Gesellschaft ein Anliegen, die Namensgebung des zeitweiligen Familiensitzes Wilhelm von Humboldts aktiv zu begleiten. Hier begegnete er seiner späteren Ehefrau Caroline von Dacheröden und hier verfasste er vor allem seine Schrift über die Grenzen des Staates, die er am 9. Januar 1792 abschloss.

Anlässlich des Festaktes am 28. Mai 2011, an dem die Humboldt-Gesellschaft im Rahmen ihrer Frühjahrstagung offiziell teilnahm, wurde die gestiftete Namenstafel feierlich enthüllt.

Das Humboldt-Schloss beherbergt nach wie vor das Mansfeld-Museum, das die Geschichte des Kupferschieferbergbaus dokumentiert, aber auch sehr subtil auf die Familien von Humboldt und von Dacheroeden eingeht. Die „erste deutsche Dampfmaschine“ („Feuermaschine Wattscher Bauart“) im Nebengebäude ist eine besondere Sehenswürdigkeit. Hier besteht eine Verbindung zu Alexander von Humboldt, der als Bergassessor im Wege seiner naturwissenschaftlichen Forschungen berufsbedingt 1791 nach Burgörner kam.

Humboldt-Schloss Burgörner

Gedenktafel der Humboldt-Gesellschaft am Humboldt-Schloss Burgörner

Bürgermeister Lautenfeld vor der verhüllten Gedenktafel














      Enthüllte Gedenktafel

 
 

 

 

 
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